Alt 06.07.2010, 22:22   #1
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Hallo Daeva!

Hier könnt ihr nun eure Stimmen zu den Einsendungen des Kreativitäts-Events abgeben.

Da die Teilnehmeranzahl doch recht gering ausgefallen ist, haben wir uns dazu entschlossen
alle zu veröffentlichen. Dabei wird es keine Kategorieabgrenzungen geben, wie es
ursprünglich geplant war.
Jeder kann einmalig ZWEI STIMMEN abgeben und hat bis Sonntag Abend (11.07.10 23:59:59 Uhr) dafür Zeit.

Aufgrund von technischen Begrenzungen ist die Erstellung einer Umfrage in dieser Größe
nicht möglich. Ich möchte daher alle User darum bitten, ihre Stimmen viá Post abzugeben.
Sollte jemand seine Stimme nicht öffentlich abgeben wollen, so kann er dieses auch per PM
machen. Diese richtet ihr in diesem Fall bitte an mich.

Also rann an den Speck …

Wir möchten uns auf diesen Wege noch herzlich für die Teilnahme und Mühen bedanken!

Euer Support-Team


★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★ ★★★★★
★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★ ★★★★★
★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★ ★★★★★

Geschichten/Novel/Gedichte etc:


Von Lyndwin

Wunderwelt Atreia

Elysea - du Wunder der Natur.
Bist mein Licht, bist meine Welt
durch die Lüfte darf ich fliegen,
du hast Platz für jede Kreatur.
Dein Himmelreich ist unser Zelt.

Poeta - du kleine Insel der Vielfalt.
Laute Wasserfälle verbergen sich,
schwüle Hitze und nasser Regen,
Bächlein wandern. Hier verweile ich,
denn Grün herrscht in diesem Wald.

Cliona See - Ort der Stille und Ruh.
Umgeben von fliegenden Fischen,
Gräsern, Brücken, einem Türmchen,
lauschend hör ich des Windes zischen.
Zur Anglerin Feira setz ich mich hinzu.

Daminu Wald - ein schattiger Platz.
Du der Vater des Waldes Daminu,
kleine Wesen leben friedlich hier
und riesige Pflanzen wachsen hinzu.
Auch der Regenwald ist meine Rast.

Sanctum - eine Stadt der Engel.
Auf den Wolken schwebend,
ist die Stadt ein Wunderwerk,
Elysea wirkt besonders belebend.
Es ist perfekt und ohne Mängel.

Verteron - da treffen sich Freunde.
Fliegend erobern wir die Lüfte,
gleiten zu den Wasserelefanten,
tanzend schwingen wir die Hüfte.
Es ist als ob ich dies träumte.

Ardus Schrein - der Zauberwald.
Magisch anziehend wirkt der Ort,
es ist der Heilige See von Miraju
und versteckt das Baumhaus dort.
Leuchtend klar, dort leb ich bald.

Kantas Küste - so weich der Sand.
Berauschend ist das blaue Meer,
erholsam ist die Palmenlandschaft,
lustige Schildkröten tummeln umher.
Sogar ein Planetarium am Strand.

So bereise ich die Lieblingsorte,
doch zieht es mich noch weiter,
Elten, Theobomos und Heiron,
Landschaften erkund‘ ich heiter.
Bald klopf ich an deine Pforte.

★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★ ★★★★★


Von Banishedsoul

Urlaub in Atreia

Pause von den Heerschaaren
die im Begriff waren
die ganze Welt zu zerstören
zu der wir doch alle gehören,
das war was ich wollte,
doch ob mir dies gelingen sollte?

Die Kairobik-Küste war mein erstes Ziel,
doch als mein Blick auf die Piraten viel
konnt ich nicht an Urlaub denken
musst so gleich ihr Schiff versenken.
Nach einem harten Kampfe war es aus
jedoch musste ich da raus,
denn an einem Ort mit so viel Blut
tut doch keinem eine Pause gut.

Die Halabana-Heilquelle,
was für eine wunderschöne Stelle
dacht' ich beim entspannen
doch wollten mich die Veteranen dort verbannen.
Ich hatte leider keine Wahl
und musste kämpfen gegen diese überzahl.
Dass Wasser nun vom Blute rot
und überall hauste hier der Tod.
Von diesem toten Ort
musste ich ganz schleunigst fort!

Da hab' ich mir vorgenommen
in Beluslan dem Tode zu entkommen
und dort in den eis'gen Briesen
die Stille zu genießen.
Doch da sah ich Elyos richtung Hauptstatt fliegen,
so sollt ich wieder keine Ruhe kriegen.
"Flügel raus und hinterher,
denen mach ich jetzt das Leben schwer"
so gings mir durch den Sinn
und eh ich mich versah, stand ich schon mittendrin.
Mit viel Hilfe wurden sie bezwungen,
ein gloreicher Sieg ist uns gelungen,
doch wieder fand ich nicht der Stille genuss,
so kam ich zu folgendem Entschluss:

Urlaub in Atreia machen
ist eine von den schweren Sachen,
denn du kannst dich noch so oft abwenden,
der Kampf wird niemals enden!

★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★ ★★★★★


Von Avie

Ein leicht chaotischer Urlaub


Einleitung
Die Urlaubsreise von Avie und ihrer besten Freundin Leandra begann im tiefsten Winter in einer stürmischen Nacht, die die beiden im Außenhafen des Sanctums verbrachten.
Avie, eine frisch aufgestiegene, etwas tollpatschige Daevazauberin hatte in dieser Nacht einen von ihren Freunden gefürchteten Winterfrustanfälle, während dem sie frustriert mit Feuerbällen nach Leandra und ihrem Freund Juran warf.
Völlig verzweifelt und mit leicht angesengter Kleidung suchten die Beiden panisch nach einer Möglichkeit Avie wieder aufzumuntern.
Die Rettung kam in der unscheinbaren Gestalt eines Shugos, von der „Elysea Reisengemeinschaft für Abenteurer“, der die Chance witterte eine eigentlich völlig überteuerte Reise an eine Daeva zu verkaufen.
Und tatsächlich gelang es ihm Avie mit der Aussicht auf einen entspannten Sommerurlaub zu beruhigen und schaffte es sie zu überzeugen, dass sie einen mehrwöchigen Urlaub an den Stränden Verterons benötigte.
Zur großen Enttäuschung des Shugos, der sich mittlerweile als Naveruk vorgestellt hatte, ließ Avie sich jedoch nicht überzeugen, eines der wirklich gut organisierten und entspannenden Reiseangebote wahrzunehmen, sondern war von der Idee besessen, selber eine unvergleichliche Reise zu planen.
Schnell gelang es ihr Leandra und Juran zu überzeugen sie auf diese Reise zu begleiten und bei der Organisation zu helfen.
In ihrem Planungsrausch überredete Avie die Zwillinge Pannion und Icarium, die eigentlich das kalte Winterwetter und Schnee der Hitze des Sommers vorzogen, sie auf diese Reise zu begleiten.
In dieser Nacht waren die fünf Freunde von der Aussicht auf einen entspannenden Sommerurlaub begeistert, nicht ahnend wie der von Avie geplante Urlaub enden würde.


Kapitel I

Der Aufbruch

Nach mehreren Monaten der Planung von Avie waren die fünf Freunde bereit ihren Urlaub zu beginnen.
Sie wollten ihren Urlaub als wandernde Camper verbringen und ihre Reise im Schatten des Tolbas Waldes beginnen.
Bereits bei der Abreise aus Sanctum traten die ersten Unstimmigkeiten ein, als Juran mit hochrotem Kopf und mehreren Gepäcktaschen dicht gefolgt von Leandra leicht verspätet, bei Polyidus ankam.
Die von Leandra, als unbedingt notwendig, beschriebenen Gepäckmengen sorgten sogleich für eine hitzige Diskussion über die Notwendigkeit von Dingen wie einer 27-teiligen Kammsammlung bei einem Campingurlaub sorgte.
Nachdem der Gepäckhaufen Leandras im Verlauf dieses Streites auf ein Zehntel seiner ursprünglichen Größe geschrumpft war, begannen die fünf Freunde ihren wohlverdienten, durchgeplanten Urlaub.
Ihre Reise Richtung Tolbaswald wurde nur von einer Badepause am Strand im Norden der Zitadelle von Verteron unterbrochen und am späten Nachmittag fanden sie unter den Bäumen des Tolbaswaldes einen geeigneten Platz zum Campen.
Bereits an diesem ersten Abend zeichnete sich ab, dass die Gruppe ohne Pannion und Icarium einige Probleme mit profanen Dingen wie dem Zeltaufbauen und Kochen ohne feste Kochstelle völlig überfordert wäre.
Nach einem köstlichen Abendessen, dass Avie nach mehreren Missglückten Anläufen und der tatkräftigen Hilfe Pannions zubereitet hat, endete der erste Tag ihrer Reise auch schon, da sie für den nächsten Tag eine längere Wanderung an die Ostküste geplant hatten.


Kapitel II

Das Verschwinden von Avie

Am nächsten Morgen zogen die Freunde früh am Morgen und voller Tatendrang los, bereit sich allen Widrigkeiten der Reise zu stellen.
Nachdem sie ihre Ausrüstung erstaunlich schnell eingepackt hatten, wanderten sie los, Richtung Osten.
Angeführt von Icarium schlichen sie sich durch das Dukakigebiet und durchquerten dieses erstaunlicherweise ohne Schwierigkeiten zu bekommen.
Fröhliche Lieder singend machten sie sich an den mühsamen Aufstieg der Berge, nicht ahnend, dass sie ein Schwarm Sturmharpyien als Beute erwählt hatte.
Der mehrere Stunden dauernde Aufstieg auf den „Wächter des Nordens“ sorgte zwischenzeitlich für einige mürrischen Bemerkungen unter den Freunden, die Stimmung hellte sich jedoch schlagartig auf, als sie den Gipfel des Berges erreichten und den grandiosen Ausblick auf das Meer genießen konnten und sogar die Küste Theobomos erblicken konnten.
Doch gerade als Avie und Leandra beschäftigt waren, ein Picknick vorzubereiten und die Zwillinge Wasser aus einer nahe gelegenen Quelle besorgten, schlugen die Harpyien, ihre Chance witternd, zu und flogen im Sturzflug auf die beiden Frauen zu.
In letzter Sekunde erblickte Juran die Schatten der Harpyien und schrie den vergnügt plaudernden Frauen eine Warnung zu, woraufhin diese sich auf den Boden warfen und dem ersten Angriff der Harpyien entgingen.
Vor Wut kreischend ließen die Harpyien jedoch nicht von ihren Opfern ab, sondern begannen Avie und Leandra von allen Seiten zu attackieren.
Die beiden werten sich erbittert und mehrere Harpyien fielen brennend oder mit vereisten Flügeln nieder, drohten jedoch die beiden durch ihre pure Übermacht zu überwältigen.
Juran tat sein Bestes den beiden zu helfen, was ihm dafür, dass er Heiler ist, erstaunlich gut gelang, trotzdem gelang es einer Harpyie sich in den Rücken von Leandra zu verkrallen und mit ihrer wehrlosen Beute abzuheben.
Mit deutlichen Schwierigkeiten stieg die Harpyie immer höher und Juran schrie vor Verzweiflung, als die Harpyie plötzlich zu schwanken begann und schließlich mit 3 Pfeilen im Leib zu Boden stürzte.
Die Rückkehr von Icarium und Pannion, die das Kampfgeschrei der Harpyien gehört hatten gab dem Gefecht die Wendung und die Harpyien zogen sich enttäuscht zurück, um ihre Wunden zu lecken.
Juran versorgte die Wunden von Avie und Leandra notdürftig und sie begannen den Abstieg, jetzt deutlich sichtbar verunsichert und wachsam.
Die Harpyien schienen jedoch auf eine weniger wehrhafte Beute auszusein und so gelang der Abstieg ohne weitere Zwischenfälle und die kleine Gruppe kam erschöpft und etwas zerschunden an der Küste an.
Vor ihnen erstreckte sich ein weißer, von Horizont zu Horizont reichender palmengesäumter Strand und das kristallklare Meer in dem man noch auf einige Kilometer Entfernung die wunderschönen Korallenriffe sehen konnte.
Von dem Anblick begeistert ließ sich die Gruppe erschöpft nieder und beschloss sich hier einige Tage von den Strapazen des Tages zu erholen und die paradiesische Landschaft zu genießen.
Am dritten und planmäßig letzten Tag auf der Halbinsel, die für die Freunde wie ein Aufenthalt im Schlaraffenland waren ereignete sich etwas Unfassbares.
Während Avie gerade in den Korallenriffen tauchte, schoss auf einmal ein merkwürdiges, schwarzes, armähnliches Ding vom Meer auf die Küste zu und verschwand ebenso schnell wie es gekommen war, Avie mit sich ziehend, wieder.
Die verbliebenen vier Freunde starrten der sich schnell entfernenden Avie hinterher, ohne ihr irgendwie helfen zu können.
Nach kurzer Zeit lösten sie sich aus ihrer Starre und überlegten eifrig, was Avie entführt hatte und wie sie ihrer verschollenen Freundin helfen könnten.
Die allgemeinen Beunruhigung wurde etwas gelindert, als Leandra versichern konnte, dass sie Avie über ihren Verbindungsring, die die beiden seit ihrer frühen Kindheit hatten, spüren konnte, aber leider nicht den Aufenthaltsort von Avie bestimmen konnte.
Als Leandra Avie auch nach mehreren Stunden fruchtloser Überlegung noch spüren konnte, kehrten die Freunde in einem kräftezehrenden Flug nach Sanctum zurück um eine Suchaktion zu starten.
Avie erwachte während der beginnenden Suchaktion, am ganzen Körper zerschunden und vor Kälte zitternd an einem schneebedeckten Strand.
Orientierungslos versuchte sie zu ergründen, wo sie sich befand, aber fand keinen Punkt in der Landschaft den sie wiedererkannte und begann landeinwärts zu wandern, in der Hoffnung einen Ort zu finden, in dem sie sich erholen und wärmer Einkleiden könnte.
Doch bevor sie auch nur eine Spur von Zivilisation fand, brach sie erschöpft zusammen und verlor das Bewusstsein, mit dem Gedanken, in dieser Fremde wohl sterben zu müssen.
Sie wurde jedoch von einer gedrungenen Gestalt entdeckt und vorsichtig zu einer kleinen Hütte in einem kahlen Wald gebracht. Nach mehreren Stunden erwachte die geschundene Daeva, erstaunt, dass ruhige Prasseln eines Feuers zu hören, und erstarrte angsterfüllt, als sie in das Gesicht eines alt wirkenden Asmodiers blickte.


Kapitel III

Die Suche

Nachdem Leandra, Juran, Pannion und Icarium alle ihre Freunde mobilisiert hatten, um nach Avie zu suchen, teilten sie sich auf, in der Hoffnung Avie irgendwo in Elysea zu finden.
Doch sie fanden weder in Theobomos, Poeta oder Verteron eine Spur von Avie und auch die Suchtrupps in Eltnen und Intadiktah kehrten ohne gute Nachrichten nach Sanctum zurück.
In Sanctum versuchten Juran und Leandra unterdessen die Herkunft der Erscheinung die Avie entführt hatte herauszufinden und mit der Hilfe von Perikles fanden sie heraus, dass es sich dabei höchstwahrscheinlich um eine Äthereruption aus dem Abyss gehandelt hat und Avie entweder irgendwo im Abyss oder sogar in Asmodae gelandet sein muss.

Avie hatte sich mittlerweile von dem Schock erholt, im Haus eines Asmodiers zu sein und überlegte, wie sie nach Asmodae gekommen sei und, noch wichtiger, wie sie ohne Ausrüstung und auf sich allein gestellt nach Elysea zurückkehren könne.
Nach einiger Zeit begann sie sich jedoch zu fragen, warum dieser Asmodier sie in seiner Hütte gepflegt hatte und sie nicht nach Pandämonium gebracht hatte, um sie dort foltern zu lassen.
Als sie sich entschlossen hatte den Asmodier anzusprechen, sprach dieser mit einer sehr rauen Stimme, der das hohe Alter anzumerken war: „ Keine Angst junge Daeva, ich bin Askannon und habe keinerlei Interesse dich zu foltern oder dir Ähnliches anzutun. Ich habe zuviel in meinem Leben gesehen, um diesen Brüderkrieg zu unterstützen.
Ich erinnere mich noch an die Zeit als wir geeint gegen die Balaur kämpften, wie wir es auch jetzt tun sollten. Aber sieh selbst, wie es damals war.“
Mithilfe uralter Magie beschwor der Asmodier namens Askannon Bilder aus seiner Vergangenheit herauf. „Wer seid ihr, dass ihr euch an diese Zeit erinnern könnt?“, brachte Avie hervor. „Ich bin einer der ersten Daeva, die von Aion persönlich erwählt wurden, um die Balaur zu bekämpfen. Diese Einheit der damaligen Zeit sollte das oberste Ziel von uns Asmodiern und euch Elyos sein, um die Gefahr durch die Balaur ein für allemal zu bannen. Ich spüre in dir das Potenzial, eine Veränderung zu bewirken. Ich bitte dich, versuche Friedensverhandlungen zu erreichen, nachdem ich dir zurück nach Hause geholfen habe. Ich kann unter den meinen leider nichts bewirken, da ich wegen meiner Einstellung gemieden werde.“
„Ich werde eure bitte respektieren, Askannon, aber kann euch nicht versprechen, dass meine Bemühungen von Erfolg gekrönt sein werden. Ihr solltet mich am Besten nach Elysea begleiten, um zu zeigen, dass manche Asmodier des Krieges überdrüssig sind. Ich bin sicher, meine Freunde werden mich durch Leandras Verbindungsring bald finden und wir können nach Elysea aufbrechen.“
„Ich danke euch, Daeva. Mit Freuden würde ich Elysea einmal in Frieden aufsuchen und die Natur genießen, wenn die anderen Elyos mich dulden werden.“ sagte Askannon mit Freudentränen in den Augen.

Juran und Leandra suchten derweil in Begleitung der Zwillinge den Abyss nach Avie ab.
Leandra spürte Avie durch deren Genesung wieder deutlicher und rief ihren Gefährten im Flug zu: „Ich kann Avie immer deutlicher spüren, sie befindet sich in Asmodae. Es wird schwierig werden, sie dort herauszubekommen.“ – „Wir werden sehen, Leandra.“ antwortete Pannion. „Wir haben schon ausweglosere Situationen gemeistert, als ungesehen nach Asmodae und zurück zu kommen.“
Die vier Gefährten reisten so schnell sie konnten zum nächsten Tor nach Asmodae und fanden schnell heraus, dass Avie sich im Munihele-Wald auf der Insel Ishalgen befand.
Dort angekommen schrie Icarium, während er seinen Bogen spannte: „Achtung, Asmodier!“
Kurz bevor sein Pfeil den Asmodier traf, verbrannte er und sie hörten Avie rufen: „Stop, das ist Askannon, er hat mir das Leben gerettet und wünscht sich nichts mehr als den Frieden zwischen unseren Völkern.“
Verdutzt landeten Leandra, Juran und die Zwillinge, überglücklich Avie gefunden zu haben.


Kapitel IV

Die Rückkehr nach Elysea

Während des Rückfluges nach Elysea löcherte Leandra Avie mit Fragen.
„Avie, wer ist dieser Askannon und warum sucht er den Frieden zwischen uns und den Asmodiern?“ –„Er ist einer der ersten Daeva, die Aion erwählte. Nach der Spaltung muss er sich wie alle Asmodier langsam verändert haben, um sich dem Klima anzupassen.
Er hofft, dass Asmodier und Elyos eines Tages gemeinsam gegen die Balaur kämpfen werden.“
„Unglaublich, aber er hat eigentlich Recht, dass wir unsere Brüder, was die Asmodier für uns sind, nicht bekämpfen sollten. Aber genug vom Krieg, zuerst einmal sollten wir unseren Urlaub genießen, ich habe eine Reise bei Naveruk, dem Reisevertreter; gebucht. Ich hoffe dieser Urlaub wird nicht so abenteuerlich werden, wie unser selbstgeplanter.“
„Hoffen wir das mal, für meinen Geschmack war unser Urlaub viel zu chaotisch, ich könnte wochenlang am Strand von Verteron liegen und einfach nichts tun.“
„Glück für dich, dass ich eine Reise an den Strand von Verteron gebucht habe. Die Reisegesellschaft sorgt für alles, Unterkunft Verpflegung und was wir noch benötigen sollten.“

Nach ihrer Ankunft in Elysea, sorgte Askannon für einiges Aufsehen unter den Elyos aber Avie und ihre Freunde konnten alle beruhigen, dass der Asmodier keine Gefahr darstellt und sie begannen ihren Badeurlaub in Verteron.

„Hallo Naveruk.“, begrüßte Avie den Shugo, der während des Urlaubs für alles sorgen würde. „Ich hätte dein Angebot damals im Winter doch annehmen sollen, dass hätte mir wohl eine Menge Aufregung erspart.“ –„Das hättet ihr wohl besser getan, Daeva. Aber ich freue mich natürlich, dass ihr euch doch noch für eine Reise der „Elysea Reisengemeinschaft für Abenteurer“ entschieden habt, auch wenn andere Angebote besser zu euch gepasst hätten. Jangjang,“ erwiderte der Shugo.
„Dann mal los, mein geschäftstüchtiger Freund!“, brachte Avie schmunzelnd über den Shugo hervor.

Die fünf Freunde, mittlerweile auf eine Gruppe von sechs Mitgliedern angewachsen, genossen ihren Urlaub am Meer in vollen Zügen und vergaßen die Strapazen der letzten Tage schon sehr bald und begannen über die Ereignisse zu witzeln und zu lachen.
Askannon veränderte sich während des Urlaubs in Elysea deutlich und legte seine kalte, berechnende Art ab und amüsierte sich mit den Elyos.

Als Avie und Askannon am Ende des gemeinsamen Urlaubs am Strand entlang wanderten, fragte Avie, die mittlerweile mehr als nur freundschaftliche Gefühle für Askannon hatte, ihn: „Askannon, wieso hast du bei den Asmodiern eigentlich so zurückgezogen gelebt, es muss doch sicherlich schmerzhaft gewesen sein, Jahrhunderte in Einsamkeit zu leben.“ – „Sicher war es das, Avie, aber ich zog die Einsamkeit dem Verlust von Freunden, Geliebten oder meiner Familie an den Krieg vor. Ich hoffe, dass du diesen Krieg beenden kannst, um unserer Völker willen und auch damit ich diese Einsamkeit hinter mir lassen kann.“ erwiderte Askannon.
Nach diesem kurzen Gespräch gingen die beiden schweigend weiter, bis sie einen von der untergehenden Sonne beschienenen Felsen erreichten, auf dem sie sich niederließen.
Dort gab Avie Askannon einen scheuen Kuss auf die Wange und sagte: „Askannon, glaubst du, wenn dieser unsägliche Krieg beendet ist, könnten wir als Elyos und Asmodier unser Leben gemeinsam verbringen?“ Von diesem Antrag gerührt sagte Askannon, der solche Gespräche als sehr schwierig betrachtete, mit zittriger Stimme: „Wir denke nach Kriegsende werden Hochzeiten zwischen unseren Völkern sicherlich möglich sein, aber warum sollten wir solange warten? Es wäre ein guter Anfang der Bemühungen unsere Völker zu vereinigen, wenn wir ihnen zeigen würden, dass wir diesen Frieden wirklich begehren. Wenn du also wirklich mit mir zusammen sein willst, bitte ich dich Avie, meine Frau zu werden.“
Vor Freude weinend schlang Avie ihre Arme um Askannon und sprach mit stockender Stimme: „Von... nun an... bis in die Ewigkeit... Askannon... will ich mit dir zusammen sein.“

Die beiden saßen noch Stunden auf dem Felsen, bis Leandra und Juran, die sich mittlerweile um die beiden sorgten, sie dort vorfanden und von Avie mit ihren Hochzeitsplänen überrascht wurden.


Prolog

Nach ihrem entspannenden Urlaub in Verteron kehrten die sechs Freunde nach Sanctum zurück, wo sich die Nachricht von Avies geplanter Hochzeit wie ein Lauffeuer verbreitete.
Gegen alle Widerstände die auftraten, setzte Avie sich durch und ihre Hochzeit wurde zu einem Großereignis, zu dem auch einige Asmodier erschienen, das von der Nachwelt als Auslöser der Friedensverhandlungen zwischen den zwei Völkern angesehen wird und ein neues Kapitel in der Chronik Atreias aufschlug, in dem Asmodier und Elyos vereint gegen die Balaur kämpften und beide Kulturen sich weiterentwickelten, bis der Wohlstand aus vergangenen Zeiten nicht mehr als vergangenes Utopia galt, sondern in greifbare Nähe rückte.

★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★ ★★★★★


Für immer – by Caela

Kapitel I

- Begegnung -


Die salzige Luft stieg mir sanft in die Nase, meine Stofftunika begann leicht , doch unangenehm an mir zu kleben. Es war eine unerträgliche Hitze die unsere Hälfte der Welt, die der Elyos, heimsuchte.
Nach einem mehr als überdurchschnittlich kalten Winter war es anfangs eine willkommene Abwechslung, die aber schnell zur Folter von Daeva so wie Menschen anschwall.
Viele der Wachen und Arbeiter brachen aufgrund der Temperaturen zusammen oder starben sogar an Hitzeschlägen – traurig aber wahr, denn ihre Arbeit musste erledigt werden und besser sie als ich.
Diejenigen, die nicht an Arbeit gebunden waren, oder wie ich, eine Daeva, die gerade nicht in den Krieg gerufen wurde, begaben sich an die Flüsse und Seen um sich in ihrem Urlaub Kühlung zu verschaffen.
Ich hingegen bevorzugte die Kantas-Küste, nahe bei Verteron gelegen.
Die wenigsten trauten sich dorthin – sicherlich weil die Tursin und Dukaki immernoch die Gegend belagerten und verwüsteten.
Ich beschloss mich meiner Stofftunika zu entledigen und ein wenig im kalten Nass zu schwimmen.
Während ich so vor mich hin dachte merkte ich nicht wie sich jemand von hinten an mich heranschlich, etwas fasste mich an der Schulter, ich riss herum und verwendete meine Zügelungsmagie. Unter einem kurzen, erschrockenen Laut klatschte der Daeva ins Wasser.
„Ah, verflucht, Mädchen!! Wenn Du mit allen Männern so umspringst, wirst Du wohl keinen gescheiten Freund finden!“
„Wenn DU Dich auch so von hinten anschleichen musst! So kann man nicht mit einer Lady umgehen!“ „Ich sehe hier keine, Du etwa?“ „Oh also wirklich, Du hast keine Manieren, vielleicht könnte meine Eiskette ein wenig Dein Gemüt kühlen“ „Warte , ich..“ , er flüsterte „es tut mir leid“ „Schon in Ordnung, dachte Du wärst einer dieser aufdringlichen Piraten von nebenan, Dein Glück, dass ich mich geirrt habe“ Ich nahm die Zügelung von ihm.
Eigentlich war er ja ein ziemlich hübscher Soldat, meiner Kenntnis nach ein Gladiator... im Kampf erprobt – so ließ ich von den Narben schließen.
Zu schade dass ich mein Interesse an Männern verloren hatte, so wie an allen anderen Menschen und Daeva.
Egal ob göttlich oder menschlich, im Charakter waren alle gleich: Lügner, Betrüger, Banditen. Selbst die, die noch einen Funken Ehrlichkeit im Herzen trugen, wurden von Macht und Geld korrumpiert.
Wer einen Daeva als Freund hatte, oder seinen Lebenspartner nennen durfte, dem ging es mehr als gut.
Und die, die sich als die göttlichen Daeva titelten , meinten über allen anderen zu stehen.
Es kotzte mich förmlich an.
Zu oft hatte ich mein Vertrauen ausnutzen lassen und wurde geleugnet wenn ich Hilfe brauchte. Als Mensch, ich hatte mein Gedächtnis und damit mein Wissen eine Daeva zu sein bei einem Kampf verloren, schätzte man mich nicht, dann sollten sie es auch nicht mehr jetzt tun.
Wie auch immer, seine Augen strahlten etwas aus, dass ich zuvor noch nicht gesehen hatte, doch es kam mir sehr vertraut vor und ich fühlte Liebe in mir – das ergab keinen Sinn, verdammt!
„Wie lautet Dein Name, Daeva?“ , fragte ich. „Phobos, Gladiator aus Theobomos, sehr erfreut“ , sagte er höflichst unter einer Verbeugung, „ Darf ich Deinen erfahren?“
Seltsam, dieser Name kam mir bekannt vor..doch mein Kopf schmerzte als ich versuchte mich zu erinnern.
„Glacia, Beschwörerin aus Verteron, ebenfalls erfreut, auch wenn der Start nicht ganz glatt lief“ , antwortete ich mit einem Knicks, „Nun denn, werter Gladiator Phobos es wird spät und ich muss zurück, vielleicht kreuzen unsere Wege sich noch einmal.“ Er nickte, ich spreizte meine Flügel und flog Richtung Heimat, einen Blick zurück in seine eisblauen Augen werfend, die meinen Flug fragend beobachteten bis ich hinter den Bergen verschwand.


Kapitel II

-Wiedersehen-


Ein Jahr verging, und diesmal musste auch ich Pflichten nachgehen, bedauerlicher Weise nahmen diese so viel Zeit in Anspruch, dass für einen Besuch meines Lieblingsortes keine Zeit blieb.
Ich war im Abyss stationiert, die Balaur nahmen überhand und ich folgte den Elyos in den Krieg um ihre Anzahl zu vermindern. Schön war es zugegeben nicht: Überall Leichen, verkohlte Asmodir und Balaur, aber auch Elyos.
Dummerweise hatte ich einen Brief bekommen, vom Anführer persönlich und musste diesem Ruf nachkommen – die Glücklichen, die keinen bekommen hatten! Nunja, das war ein Nachteil der Emanzipation: Frauen an die Front!
Während ich versuchte einem Balaur , den ich in die Ecke gedrängt und gezügelt hatte, den Gar aus zu machen, bemerkte ich nicht wie ich diejenige war, die umzingelt wurde: neun weitere Balaur hatten sich um mich versammelt und meinen Zügelungszauber hatte ich schon verwendet. Zwei der Angreifer konnte ich verbrennen bevor ich – dummerweise – über einen Stein stolperte und den anderen acht Angreifern die Gelegenheit gab mich niederzustrecken.
Als ich dachte, meinen letzten Atemzug zu tun, hörte ich ein leises flappen von Flügeln , einen Kampfschrei und sah auf dem Boden liegend wie alle acht kopflosen Körper in den Staub fielen.
„Du solltest wirklich aufmerksamer sein, aber ich sehe schon, „von hinten“ liegt Dir einfach nicht“, eine Stimme die ich zu kennen glaubte lachte.
Ich klopfte mir den Dreck von der Robe und sah meinen Retter an: kein Zweifel – es war Phobos, der mir vor einem Jahr begegnet war.
Ein Lächeln huschte über meine Lippen. „Lange nicht gesehen, und jetzt schulde ich Dir wohl was, Du hast schließlich mein Leben gerettet“ , ich bedankte mich.
„Ach, das erste mal ist gratis“, scherzte er, „obwohl, ich wäre erfreut noch etwas Zeit mit Dir an der
Küste von vor einem Jahr verbringen zu dürfen...aber zuerst“ , wir waren wieder umzingelt worden, „sollten wir hier etwas aufräumen“ , ich nickte und verteilte meine Zauber unter den Feinden.
Er war wirklich ein sehr starker Kämpfer. Ich merkte, er stand über mir, doch das Gefühl seiner Dominanz, die er in mir auslöste, wirkte auf mich keinefalls bedrohlich wie es sonst der Fall war.
Ich genoss es an seiner Seite kämpfen zu dürfen und sein Kampfeswille und sein Durchhaltevermögen inspirierten mich mein Bestes zu geben.
Wir kämpften uns aus dem Abyss hinaus, unseren Dienst hatten wir sicher erfüllt: jeder von uns hatte mindestens 200 Balaur auf dem Gewissen.
Vom Krieg erschöpft flogen wir zum Ort unserer ersten Begegnung....


Kapitel III

- Vergangenheit-


Phobos und Ich betrachteten, wie die Sonne im Ozean versank. Er glitzerte herrlich und die Fische machten ihn lebendig. Die Wellen kühlten unsere Füße.

„Glacia?“
„Ja, Phobos?“
„Ich habe es Dir damals nicht erzählt, aber...“
„Was, aber?“
„Als wir uns das erste Mal begegnet sind und ich in Deine grünen Augen blicken konnte, habe ich etwas gespürt , was ich noch nie gespürt hatte bis dahin. Etwas ganz besonderes, etwas, was ich denke, dass uns verbindet“
„So geht es mir auch. Ich sah in deinen Augen etwas besonderes“
„Weißt Du, Glacia, ich dachte ich kenne Dich..Dieses Grün Deiner Augen kommt mir so vertraut vor..damals, als ich....ich weiß nicht wie alt ich war...oder was genau geschehen ist.. man fand mich bewusstlos im Abyss , brachte mich nach Poeta und ließ mich Jahre in dem Glauben ein Mensch namens Phobos zu sein. Eines Tages erfuhr ich über die Geschehnisse und dass ich mein Gedächtnis verloren hatte“
„..Moment...das..das ist ja genau das gleiche was mir passiert ist! Das einzige was ich bei mir trug, war mein Zauberbuch und ein Ring in dem geschrieben steht: „Für immer – Kazuki““
„..seltsam. Ich hatte auch einen Ring am Finger. In meinem steht..“ , er zog den Ring vom Finger und sah nach der Gravur, „Für immer – Caela steht hier“
„Das kann doch nicht sein...aber..aber ich glaube ICH bin Caela gewesen...“
„...Ich weiß es wieder, ich war damals Kazuki..jedoch war ich Templer, nicht Gladiator, aber Du warst auch damals eine Beschwörerin gewesen. Wir..waren verlobt..dann dieser Vorfall im Abyss..wir wurden getrennt und...“
„und Du wurdest von Balaur bewusstlos geschlagen, ja ich erinnere mich auch wieder, ich wollte dir helfen, Kazuki, doch man rammte mir einen Dolch in den Rücken. Das einzige, das ich noch gesehen habe bevor es dunkel vor meinen Augen wurde, waren Schwarze Federn die auf uns regneten und wie die Balaur auf Dich stürzten“
Wir sahen uns an... ich fiel Kazuki in die Arme. Ich konnte mich an mein damaliges Leben erinnern: Ich konnte niemandem vertrauen und auch meine „Familie“ belog mich. Vieles war ihnen wichtiger als ich und irgendwann begann selbst ich an meine Unwichtigkeit zu glauben. Die Egozentrikerin in mir wuchs, ich dachte „wenn ich allen egal bin, dann sind sie es mir auch“. Nie wieder wollte ich vertrauen und gab einen Dreck um andere.
Als ich den Gedanken hegte mein Dasein zu beenden, traf ich Kazuki. Wir waren noch Krieger und Magierin als wir uns das erste mal sahen.
Kazuki und ich verliebten uns ineinander, trainierten zusammen und schlossen jeweils die Ausbildung zu Templer und Beschwörerin ab.
Wir widmeten einander unser Leben und er ersetzte das, was ich immer so schmerzlich missen musste. Eine Familie. Er gab mir Geborgenheit und hielt zu mir, er half mir auf wenn ich nicht mehr weiter wusste und auch ich konnte für ihn da sein und endlich, endlich jemandem wichtig sein.
Vor sechs Jahren fragte er mich schließlich, ob ich seine Frau werden wolle und die Ewigkeit mit ihm teile, ich sagte „ja“.


Kapitel IV

-Neuanfang-

Es war immernoch Sommer, jedoch wurde die Hitze allmählich erträglich.
Kazuki und ich waren zurück nach Sanctum, unserer Heimatstadt gekehrt und es dauerte nicht lange, dass wir wieder ein Herz und eine Seele wurden.
Erneut machte er mir einen Antrag. Unsere Hochzeit fand eine Woche danach statt, an unserem Jahrestag. Die Flitterwochen, also unseren wohlverdienten Urlaub, verbrachten wir an dem Ort, an dem wir uns schicksalhafter Weise wiederbegegnet sind.
Die zwei Wochen waren unvergesslich schön: Wir aßen Eis, sonnten uns gemütlich wie faule Katzen am Strand, schwammen mit den Fischen im Ozean um die Wette und liebten uns mehrmals am Tag.
Wenn wir wollten, flogen wir in entlegenere Gebiete und erkundeten die Gegend, natürlich immer gemeinsam.
Auch die Wesen Atreias , die uns vorher so selbstverständlich vorkamen betrachteten wir genauer und erkannten die Schönheit die trotz Krieg in unserer Welt existierte.

Um diese Schönheit zu erhalten, für Fauna und Flora Atreias sowie Menschen und Daeva – auch wenn manche von ihnen es in meinen Augen nicht wert waren – schworen wir uns, natürlich NACH unseren Flitterwochen, den Krieg gegen die Balaur und Asmodir zu gewinnen und einer friedvollen Zukunft entgegenblicken zu dürfen.
Denn auch unsere Kinder, die heute erfolgreich ihre Ausbildung zum Magier und zur Kriegerin absolviert haben , sollen so glücklich sein können wie wir.

ENDE

★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★ ★★★★★


Von Anthrax:

Urlaub am Strand, oder kampf um den besten Platz zum Sonnen?

Zwei Tauben liegen allein am Strand,
warten auf den Sonnenbrand.
Es ist Urlaubszeit,
die sie verbringen zu zweit.

Da hören sie ein Knacken,
Zwei Krähen halten ihren Dolch in ihren Nacken,

Sie wollen sich selbst dort Sonnen,
So die Zeit der Tauben ist verronnen,

Nun liegen die Krähen entspannt,
warten selbst auf einen Sonnenbrand.

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Viedeos etc


Von Hunter:

Dieses Video muss von jedem der es ansehen möchte heruntergeladen werden.
Leider gab es da wohl diverse Probleme bezüglich der Musik.

Download

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Diese Person möchte anonym bleiben:

YouTube- Urlaub in Atrea (recorded in bloody aion)
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Von Sya in Zusammenarbeit mit Blechdose als Erzähler, Ageholy als Krieger

Dieses Hörbuch muss heruntergeladen werden.

Hörbuch-Download

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Comics, Bilder etc:

Von Eluni:

Cover
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Von Nocfortune:

Bild

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Von Zoey:

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Geändert von Mailu (09.07.2010 um 16:55 Uhr)
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Alt 06.07.2010, 22:43   #2
Bloody Newbie
18 Posts
 
Benutzerbild von Lucyen
Zitat von Mailu
Da die Teilnehmeranzahl doch recht gering ausgefallen ist, haben wir uns dazu entschlossen alle zu veröffentlichen.
sry4Spam aber sind nicht alle . . .


Sind alles tolle Werke geworden, wird schwer da was "über" das andere zu setzen.
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Alt 06.07.2010, 22:47   #3
VIP-User
241 Posts
 
 
Benutzerbild von Mailu
Zitat von Lucyen
sry4Spam aber sind nicht alle . . .


Sind alles tolle Werke geworden, wird schwer da was "über" das andere zu setzen.
Tut mir leid, aber von dir habe ich nichts erhalten ö.ö
Ich habe mein Postfach nochmals durch gesehen und keine Einsendung von dir gefunden.
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Alt 06.07.2010, 22:50   #4
Bloody Newbie
18 Posts
 
Benutzerbild von Lucyen
Nya, sh*t happens, Ich habe sogar 2 pn´s geschrieben gehabt hab mich nur gewundert, dass im Postausgang garnichts stand aber gedacht, dass das irgendwie passen wird.

Werd mal üben gehen wie man foren-pn´s abschickt
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Alt 06.07.2010, 22:55   #5
Bloody Newbie
1 Posts
 
Benutzerbild von Jesus°¿°
beide stimmen an Hunter gefällt mir am besten^^


mfg Jesus
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Alt 06.07.2010, 23:13   #6
Bloody Quester
87 Posts
 
Benutzerbild von dragonx
Facebook Award 
Meine erste Stimme geht an Zoey nette Storry bei der ich auch oft schmunzeln musste, vorallem großes lob weil du dir die Mühe gemacht hast es selbst zu zeichnen
Die Zweite Stimme geht an mich selbst,
Falls das nicht möglich ist geht sie an die anonyme person
Spoiler:
(blackflytr)
;D
Super song für dieses Thema mit überzeugenden Szenen :)
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Alt 06.07.2010, 23:49   #7
Bloody Newbie
18 Posts
 
Benutzerbild von Lucyen
1.-Stimme Banishedsoul
2.-Stimme Zoey
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Alt 07.07.2010, 00:42   #8
Gesperrt
840 Posts
 
Benutzerbild von ZornGottes
Habe ich als admin mehr als 2 stimmen XD
verdammte Axt ich kann mich net entscheiden ^^

http://www.speedtest.net/result/710959442.png
Ist mir egal, wer dein Vater ist - solange ich hier angle, läuft keiner über's Wasser!
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Alt 07.07.2010, 00:55   #9
Bloody Quester
60 Posts
 
Benutzerbild von blackflytr
muss meinem vorposter recht geben ^^
in jeder dieser arbeiten steckt eine menge mühe und fleiss, das is respektvoll was leute innerhalb so einer zeit alles bewirken können :)

ich hebe meine stimmen für morgen auf da es sehr spät ist und ich nicht klar denken kann ^.^

greetings

ps: @dragonx .. danke sehr *hust* ^^
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Alt 07.07.2010, 03:45   #10
Bloody Angel
403 Posts
 
Benutzerbild von Mate
-Gelöscht- ;]
Bleib geschmeidig.

Geändert von Mate (12.07.2010 um 05:04 Uhr)
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